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Diskussionsstoff
...für zündende Diskussionen in netter Gesellschaft |
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magnetwörter
Artikel-Nr.: NBMW45001
Artikel-Info/Bestellschein 
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- Maße der Box: 9 x 6,5 x 3,7 cm
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Wie stehst Du persönlich zu den Themen Geld, Untreue, Religion, IQ-Tests, Drogen, Schönheitswettbewerbe oder Zuwanderung?
»Diskussionsstoff« bietet Dir über 200 provokante, polarisierende oder gar moralisch verwerfliche Themen, die allemal diskussionswürdig sind. Der perfekte Eisbrecher, der zündende Diskussionen auf Parties, bei Treffen oder an gemeinsamen Abenden mit Freunden, Fremden und Bekannten garantiert. Die ideale Möglichkeit Deine Freunde, Kollegen und Familie auf äußerst spannende und unterhaltsame Weise besser kennen zu lernen! Jeder hat seine eigene Meinung. Und das Spiel beginnt!
Beispielfragen:
- Wieviele Tage pro Jahr krankgeschrieben zu Hause zu bleiben ist deiner Meinung nach „normal“?
- Sollten notorische, mehrfach verurteilte Vergewaltiger chemisch kastriert werden?
- Einige Ökonomen haben vorgeschlagen, dass die Reichsten überhaupt keine Steuern zahlen sollten, weil sie das Geld effektiver vermehren würden als Regierungen dies täten, zum Beispiel durch die Gründung neuer Unternehmen. Ist das eine gute Idee?
- Wenn es möglich wäre Gefühle zu messen: welches Gefühl wäre das stärkere, Liebe oder Hass?
- Ist es angemessen, Milliarden für die Weltraumforschung auszugeben, wenn gleichzeitig Millionen Menschen auf der Welt hungern?
- Denkst du, die meisten Menschen würden sich auf einen Deal einlassen, bei dem sie 200.000 Euro gewinnen, wenn dies automatisch bedeuten würde, dass die von ihnen am meisten gehasste Person dann 2 Millionen Euro bekommen würde?
- Beweist die hohe Scheidungsrate, dass der Mensch von Natur aus nicht monogam ist, und dass es gegen seine Natur ist, das ganze Leben mit ein und demselben Partner zu verbringen?
- Sollten Einwanderer gezwungen werden, erst einen Sprachtest zu bestehen, bevor sie eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis oder Staatsbürgerschaft bekommen?
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Diesen Artikel haben wir am Dienstag, 26. Oktober 2010 in unseren Katalog aufgenommen.
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| Ein Feuerwerk aus Mord und Schönheit: Die erste deutsche Nacherzählung der Islandsagas, prächtig illustriert von Kat Menschik
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| Ein Plädoyer für die Melancholie Wir glauben fest an die Macht des positiven Denkens. Aber warum müssen wir eigentlich glücklich sein? Steht das in der Bibel oder im Grundgesetz? Der Blues der Seele ist heilsam in einer Welt der unverwüstlich guten Laune - er macht uns menschlicher.
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| Klassiker
Henry Millers berühmtes Griechenland-Buch entstand 1940, nachdem er im Jahr zuvor fünf Reisemonate in dem mythenträchtigen Land verbracht hatte. Ein faszinierender Erfahrungsbericht, in dem die archaische Landschaft, die Welt der klassischen Mythen von der wilden Phantasie Millers neu belebt und durchtränkt wird. Zugleich liest sich sein Buch als das Dokument eines Reinigungsprozesses, an dessen Ende Miller etwas von der Heimat und dem Frieden erfährt, den zu finden sein ruheloser Geist ausgezogen war.
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| Endlich ein Geschenkbuch für Männer!
Alle reden davon, wie gerne Frauen shoppen. Männer nicht. Ein Mann geht auf die Jagd. Zum Beispiel, wenn er die bewusste Uhr mit den speziellen Funktionen braucht und natürlich genau dieses Auto. Mit dem man auf der Straße nicht einfach fährt, sondern Kurven in idealer Linie schneidet. Männer erbeuten am liebsten Spielzeug in perfekter Technik, vollendetem Design - und mit dem gewissen Etwas.
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| "Der Soundtrack der deutschen Fußballgeschichte." DIE WELT
Der Erfolg des deutschen Fußballs ist eng verknüpft mit dem Erfolg des Rundfunks und der Reporter. Durch sie ist Fußball zum akustischen Erlebnis geworden. Fünf Jahrzehnte Fußball in Originaltönen mit den Kommentaren des Autors sind nicht nur hörenswerte Spannung und Unterhaltung, sie sind gleichzeitig ein zeitgeschichtliches Dokument.
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| »Ich spreche Spanisch zu Gott, Italienisch zu den Frauen, Französisch zu den Männern und Deutsch zu meinem Pferd.« Die scherzhafte Vermutung Karls V., dass verschiedene Sprachen nicht in allen Situationen gleich gut zu gebrauchen sind, findet wohl auch heute noch breite Zustimmung. Doch ist sie aus sprachwissenschaftlicher Sicht haltbar?
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