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Über den Umgang mit E-Mails
Die Scholz & Friends E-Mail-Etikette |
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- 3. Auflage 2010
- 64 Seiten mit zahlreichen Schwarzweiß-Abbildungen von Alfred Schüssler mit Sonderfarbe Gold
- 15,5 cm
- Buchleinen
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E-Mail für Dich!
Was vor einigen Jahren noch Herzklopfen und helle Freude auslöste, weckt heute zunehmend die Sehnsucht nach Spamfiltern und Serverabstürzen. Erste Unternehmen implementieren E-Mail-freie Stunden oder gar Tage, das Glück der Unerreichbarkeit ist bestsellerfähig.

Zeit für einen ebenso liebe- wie humorvollen E-Mail-Knigge, der Ihnen verrät, wieso Thomas Mann den »Zauberberg« nicht »Fwd: Hallöchen« nannte, wieso Cyrano de Bergerac weder ;-) noch lol benutzte und was wir daraus für den Alltag an Mac, PC, PDA & Co lernen könnten.
Ein Leinenbändchen mit augenzwinkernd höfischen Illustrationen und zehn goldenen Regeln zu höflicher Kommunikation.
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Diesen Artikel haben wir am Dienstag, 22. November 2011 in unseren Katalog aufgenommen.
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| Keine politische Affäre der letzten zwanzig Jahre hat so viel Aufsehen erregt wie der Fall jener vier hessischen Landtagsabgeordneten, die sich im November 2008 weigerten, ihre eigene Parteivorsitzende zur Ministerpräsidentin zu wählen. Diese Geschichte, die wie keine zweite die innere Zerrissenheit der SPD offenbart, beschäftigt die Öffentlichkeit bis heute. Wer sind die Vier? Was trieb sie an? Dieses Buch enthüllt ein Geheimnis.
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| Eine Chronik schöner Momente
Die Schönetagebox ist eine Kombination aus Kalender und Tagebuch in Karteikarten-Form. Nimmt man die aktuelle Tageskarte aus der Box, entdeckt man eine (schöne) Begebenheit, die sich in der Vergangenheit an diesem Tag ereignet hat oder wird an den Geburtstag einer bekannten Persönlichkeit erinnert. Auf der Rückseite hat man nun selbst die Möglichkeit, einen schönen Moment des Tages zu notieren. Benutzt man die „schönetagebox“ so über einen langen Zeitraum, wird man (automatisch) an persönliche Erlebnisse erinnert und kann eine Chronik schöner Momente führen, die außerdem und nicht nur nebenbei eine schöne Optik hat.
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| Bestsellerautor Manfred Lütz führt uns in die außergewöhnliche Welt der rührenden Demenzkranken, hochsensiblen Schizophrenen, erschütternd Depressiven, mitreißend Manischen und dünnhäutigen Süchtigen. Seine »Gebrauchsanweisung für außergewöhnliche Menschen und die, die es werden wollen« ist ein Muss für alle, die sich für die Merkwürdigkeiten der menschlichen Seele interessieren.
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| Das Buch verhandelt den biotechnologischen Umbau von Hausrind und -mann; das allwaltende Genderwesen; Highlights der Gesundheitsförderung ebenso wie die Verheißungen des Total Quality Managements in Hoch- und Grundschule. Das Ende des Bankenwesens wie der Natur wird in einem berührenden psychosozialen Panorama praxisnah und geschlechtersensibel zusammengeführt.
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| Warum zwängen sich Menschen in Wurstpellen, bevor sie sich auf ihren Hochleistungsbikes in die Öffentlichkeit begeben? Weshalb versuchen sie, gleichzeitig zu gehen, zu essen und zu telefonieren? Wieso hoppeln sie zu vulgärfeministischen Gesängen durch die Abenddämmerung? Gibt es ein Gesetz, das sie zwingt, immerzu und überall Wetterjacken zu tragen?
Wiglaf Droste hat sich diesen und anderen Lebens- und Nebentischfragen gestellt und beantwortet sie klug, verblüffend, lustig, luzide und poetisch verdichtet.
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