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Wagenbach
Artikel-Nr.: 9783803112866
Artikel-Info/Bestellschein 
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- Übersetzung: Ingo Herzke
- 2012. 120 Seiten
- Buchleinen
- Salto
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Zum 60. Thronjubiläum der Queen: einmalige limitierte Sonderausgabe in royaler Ausstattung: Einband in königlich blauer Seide, mit Silberprägung, farbigem Vorsatzpapier und Fadenheftung.
Die Hunde sind schuld. Beim Spaziergang mit der Queen rennen sie los, um den allwöchentlich in einem der Palasthöfe parkenden Bücherbus der Bezirksbibliothek anzukläffen. »Ma’am« ist zu gut erzogen, um sich nicht bei dem Bibliothekar zu entschuldigen, leiht sich ebenfalls aus Höflichkeit ein Buch aus – und kommt auf den Geschmack. Von da an deckt sie sich jede Woche mit Lesestoff ein und lernt den Küchengehilfen Norman kennen, mit dem sie sich fortan über ihre Lektüren unterhält. Not amused ist hingegen der Privatsekretär der Queen, Sir Kevin, der nichts unversucht lässt, »Her Majesty« dem schädlichen Einfluss Normans zu entziehen. Denn die Queen beginnt, ihre Pflichten zu vernachlässigen, liest nun lieber in ihrer Kutsche, statt der Menge zuzuwinken.
Ein Bennett »at his best – very British«, wie immer, und von so umwerfender Komik, dass Ihnen der »Bowlerhat« hochgeht!
Alan Bennett, 1934 in Leeds geboren, hat in Oxford studiert und kurzzeitig auch unterrichtet. Anfang der 1960er Jahre trat er beim Edinburgh Festival auf; seitdem arbeitet er als Autor, Schauspieler und Regisseur für Theater, Radio, Film und Fernsehen. In Großbritannien gilt er als einer der führenden Bühnen- und Drehbuchautoren, die von ihm geschriebenen TV-Serien, in einigen wirkte er auch selbst mit, mit ihren spitzzüngigen Dialogen haben längst Kult-Status erreicht. Er erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen, u.a. für das Theaterstück und den darauf basierenden Film The Madness of King George (deutscher Titel: King George: Ein Königreich für mehr Verstand), für dessen Drehbuch er 1995 für den Oscar nominiert war. Bennetts wenige Erzählungen und seine Erinnerungen waren BestsellerIngo Herzke lebt als Literaturübersetzer in Hamburg. Studium der klassischen Philologie, Anglistik und Geschichte in Göttingen und Glasgow. Er übersetzt u.a. Werke von A.L. Kennedy, Paula Fox, Rick Moody und Jay McInerny.
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Diesen Artikel haben wir am Freitag, 20. Januar 2012 in unseren Katalog aufgenommen.
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| Von diesem Autor haben wir noch folgendes im Programm: |
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Bennett, Alan
; Herzke, Ingo
: Die souveräne Leserin
14,90 EUR |
Die persönliche Empfehlung im Juli/August / SWR-Bestenliste von Caroline Neubaur (Berlin)
Wer hätte gedacht, dass eine Liebeserklärung an die Queen und die Literatur so gut zusammenpassen? Die Hunde sind schuld. Beim Spaziergang mit der Queen rennen sie los, um den allwöchentlich in einem der Palasthöfe parkenden Bücherbus der Bezirksbibliothek anzukläffen. Ma'am ist zu gut erzogen, um sich nicht bei dem Bibliothekar zu entschuldigen, leiht sich ebenfalls aus Höflichkeit ein Buch aus - und kommt auf den Geschmack. Die Auswirkungen der majestätischen Leselust sind unvorhersehbar, die Grundfeste des Buckingham Palace werden jedenfalls gehörig durcheinander gewirbelt und für den Leser bleibt kein Auge trocken.
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Bennett, Alan
; Herzke, Ingo
: Vatertage
14,90 EUR |
Auch Väter haben ihre Tage: Der Vater von Mr. Midgley triumphiert noch über sein Ende hinaus, der Vater von Mr. Bennett dagegen übertreibt seine Menschenscheu am Ende nun wirklich.
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Bennett, Alan
; Heinrich, Brigitte
: Cosi fan tutte
14,90 EUR |
Mit knochentrockenem britischen Humor erzählt Bennett die Geschichte eines englischen Middleclass-Ehepaars, das vom Opernbesuch nach Hause kommt und seine Wohnung vollkommen leer vorfindet. Mit dem Verlust der Einrichtung aus zweiunddreißig Ehejahren tun sich ungeahnte Möglichkeiten auf ...
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Bennett, Alan
; Herzke, Ingo
: Handauflegen
9,90 EUR |
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Bennett, Alan
; Herzke, Ingo
: Ein Kräcker unterm Kanapee
15,90 EUR |
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Bennett, Alan
; Herzke, Ingo
: Miss Fozzard findet ihre Füße
15,90 EUR |
Sie sind wieder da, die skurrilen britischen Gestalten des Alan Bennett!
Einmal mehr demonstriert Bennett seine Klasse: In wenigen Strichen entwirft er auf engstem Raum ganze Lebensläufe – wie etwa das Leben und Sterben der Peggy Schofield, einer unbedeutenden Bürokraft, Bennetts allererstem »talking head«, deren Geschichte die Form seiner Prosamonologe begründet hat.
»Unterhaltsame Dramolette, in denen vereinsamte Menschen sich ihr Lebensleid von der Seele reden. Ein Prosit auf Bennetts intelligente Eleganz!« Der Spiegel
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