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Bierke
Artikel-Nr.: 9783981337006
Artikel-Info/Bestellschein 
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- 2010
- 128 Seiten mit 78 Abbildungen 16 cm
- Kartoniert/Broschiert
„Mit jedem weiteren Missverständnis auf unseren Reportagereisen wuchs der Respekt vor der Sprache der Hände“, schreiben die beiden Auslandskorrespondentinnen Judith Reker und Julia Grosse im Vorwort ihres Buches Versteh mich nicht falsch!. Darin haben sie Handgesten und ihre verschiedenen Bedeutungen aus fast 50 Ländern zusammengetragen, von Afghanistan bis Zypern. Wie hilfreich das kleine Handbuch ist, das praxisnah und humorvoll über die weltweite Bedeutung von Gesten aufklärt, sieht man an folgendem Beispiel: Während die Geste, bei der Daumen und Zeigefinger einen Kreis formen, in Kanada, Mexiko und der Schweiz „Perfekt“ signalisiert, steht exakt die gleiche Geste in Brasilien für eine vulgäre Beleidigung. Wer erfahren möchte, was passiert, wenn Politiker bei Auslandsbesuchen „falsche“ Handgesten machen, oder wer sich in Erinnerung rufen will, wie sich Vulkanier und Star-Trek- Fans begrüßen, wird in dem ansprechend gestalteten Buch ebenfalls fündig.
Rezensentin: Katrin Brenner, Psychologie Heute
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Hände hoch! Dieses Handbuch nimmt mit viel Humor all jene an die Hand, die sich dafür interessieren, wie der Rest der Welt mit Händen und Füßen kommuniziert.
Zwei Auslandskorrespondentinnen haben eineinhalb Jahre lang Handgesten aus fast 50 Ländern zusammengetragen, von A wie Afghanistan bis Z wie Zypern.
Allerhand, was der chinesische Marktverkäufer wirklich meint, wenn er Daumen und Zeigefinger ausstreckt und Sie darin das Zeichen "Zwei" lesen. Dieses Buch überrascht, regt zu Gesprächen an und passt perfekt ins Handgepäck für die nächste Reise. Mit rund 80 Farbfotografien und hochwertiger Ausstattung schlicht ein schönes Buchobjekt.
Die Auslandskorrespondentin Julia Grosse studierte Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und Literatur.
Die Auslandskorrespondentin Judith Reker ist Historikerin, Arabistin und Judaistin.
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Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 09. Dezember 2009 in unseren Katalog aufgenommen.
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"Wenn die weißen Riesenhasen abends übern Rasen rasen und die goldnen Flügelkröten still in ihren Beeten beten": Viele von Robert Gernhardts wunderbar verspielten Kindergedichte sind längst zu Klassikern geworden. Doch zusammen mit den Bildern seiner Frau Almut entfalten sie einen ganz neuen Reiz. Und es ist gar nicht so leicht zu sagen, was denn nun zuerst da war: Der Text oder das Bild?
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| Angeln Sie sich ein DaDa-Gedicht aus der DaDa-Dose!
Schneiden Sie die Worte, Silben und Buchstaben aus, stecken Sie an jeden Abschnitt eine Büroklammer und werfen Sie sie zurück in die Dose. Befestigen Sie die Magnetkugeln mit der Schnur an je einem Angelstab. Mischen Sie nun alle Worte in der DADA-Dose durch einfaches Schütteln und angeln Sie Ihr Dada-Gedicht, indem Sie mit der Magnet-Angel Worte aus der Dose ziehen, die Sie z. B. in der Reihenfolge des Auftretens zu einem Dada-Gedicht kombinieren.
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Man nehme etwas ganz Alltägliches aus seiner Umgebung (Schlüssel, Handy, Dosenöffner etc.) und positioniere es auf dem wunderschönen Lindenholz Kunst-Sockel, beschrifte den Titel und hänge ihn an den kleinen metallenen Punkt an der Seite - er ist magnetisch und läßt sich deswegen hochkant und quer verwenden.
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| Edouard Manet, Vincent van Gogh, Pablo Picasso und Frida Kahlo - sie alle malten ihre Mutter. Ähnlich wie beim Selbstporträt bedeutet für den Künstler die Darstellung der eigenen Mutter auch immer eine Auseinandersetzung mit sich selbst.
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| Und woher kommst Du?
Die praktischen "World Bags" sind ein echter Hingucker. Das Motiv ist eine Weltkarten aus dem aktuellen Programm der Stiefel Gruppe.
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| »Ein Atlas der Sehnsüchte! Eine Kostbarkeit!« Christine Westermann
Dass es immer noch Orte gibt, die schwer zu erreichen sind, erscheint uns heute nicht mehr vorstellbar. Judith Schalansky aber hat sie gesammelt: fünfzig entlegene Inseln, die in jeder Hinsicht weit entfernt sind, von Tristan da Cunha bis zum Clipperton-Atoll, von der Weihnachts- bis zur Osterinsel. Die Originalausgabe wurde ausgezeichnet mit dem 1. Preis der Stiftung Buchkunst (»Das schönste deutsche Buch 2009«). Klein, sexy und genauso kultverdächtig ist nun der Taschenatlas, den Judith Schalansky perfekt an das Format für unterwegs angepasst hat.
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